Hallo Euch,
Die angedachten Halocaridinas sind abgeholt.
30 waren vor 2 Jahren geplant, ca. 400 sollten abgegeben werden, Dunkelziffen unbekannt ... .
Am alten Standort schwammen alle rum wie Artemias. Das mit erhaltene Becken enthält ca. 32 Bruttoliter. Der weiße, veralgte Riffkies lag ca. 2 cm. Am oberen Rand war ein unübersehbarer Blasenstreifen.
Zu Hause als erstes das übernommene Becken aufgestellt mit dem obersten halben cm vom alten Sand. Noch etwas frischen dazu. Lavasteine und etwas Deko. Vom alten Wasser einen Teil mit dem Wasser von meinem eingefahrenen Becken gemischt und umgekehrt. Mit dieser Mischung langsam die Tiertransportgefäße angeglichen. Das Becken mit sauberem Brackwasser ergänzt.
Die Tiere einzeln mit einem tiefen Edelstahllöffel abgefischt und in die Becken verteilt. Die schönsten roten, die Eiertanten und die zwei Herkunfts-Rennschnecken in mein eingefahrenes Greyrockbecken (nur ca. 130 Tiere), ins Herkunftsbecken müssen die übrigen, nur die sichtbar angeschlagene Tiere in einen Überwachungsbehälter.
Seit 3 Tagen Fische ich ab und noch kein Ende in Sicht. Es sind jetzt ~ 130 auf 32 Liter Netto + 700 plus
auf 32 Liter Brutto. Pro Tier 45 ml, bzw. 22 Tiere je Liter. Hab ich richtig gerechnet?
Das Herkunftswasser in den Tiertransportbehältern ist stark mit Mulm durchsetzt. Den möchte ich vom Import ausgrenzen. Das ist jetzt glaub ich kein nährstoffarmes Milleau.
Auf welche Stückzahl je 10 Liter pendeln sich Euer Halocaridinabestand ein?
Die angedachten Halocaridinas sind abgeholt.
30 waren vor 2 Jahren geplant, ca. 400 sollten abgegeben werden, Dunkelziffen unbekannt ... .
Am alten Standort schwammen alle rum wie Artemias. Das mit erhaltene Becken enthält ca. 32 Bruttoliter. Der weiße, veralgte Riffkies lag ca. 2 cm. Am oberen Rand war ein unübersehbarer Blasenstreifen.
Zu Hause als erstes das übernommene Becken aufgestellt mit dem obersten halben cm vom alten Sand. Noch etwas frischen dazu. Lavasteine und etwas Deko. Vom alten Wasser einen Teil mit dem Wasser von meinem eingefahrenen Becken gemischt und umgekehrt. Mit dieser Mischung langsam die Tiertransportgefäße angeglichen. Das Becken mit sauberem Brackwasser ergänzt.
Die Tiere einzeln mit einem tiefen Edelstahllöffel abgefischt und in die Becken verteilt. Die schönsten roten, die Eiertanten und die zwei Herkunfts-Rennschnecken in mein eingefahrenes Greyrockbecken (nur ca. 130 Tiere), ins Herkunftsbecken müssen die übrigen, nur die sichtbar angeschlagene Tiere in einen Überwachungsbehälter.
Seit 3 Tagen Fische ich ab und noch kein Ende in Sicht. Es sind jetzt ~ 130 auf 32 Liter Netto + 700 plus

Das Herkunftswasser in den Tiertransportbehältern ist stark mit Mulm durchsetzt. Den möchte ich vom Import ausgrenzen. Das ist jetzt glaub ich kein nährstoffarmes Milleau.
Auf welche Stückzahl je 10 Liter pendeln sich Euer Halocaridinabestand ein?
